Regina Krämer (1872 - 1944)

Regina Krämer wurde am 06.10.1872 in Höchst geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Höchst im Odenwald, Aschaffenburg, Würzburg, Ghetto Theresienstadt, KZ Auschwitz. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Krämer Lösermann (22.08.1830–29.10.1910) und Krämer Karolina geb. Eschelbacher (10.08.1842–10.01.1904).

Sie starb am 00.05.1944 in KZ Auschwitz.

Weitere Angaben aus den Quellen: Während des Krieges auch wohnhaft in Wörth [1002]. Regina Krämer, genannt Sophia, war zusammen mit ihrer Schwestern Flora in Erbengemeinschaft Eigentümerin des Hauses Aschaffenburg, Roßmarkt 29 (alte Hausnr. Lit. C 68) von 1903 bis 1937. Sie und Flora waren Töchter des Kaufmanns Lösermann Krämer. [1042].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.