Wilhelm Hamburger wurde am 24.09.1881 in Aschaffenburg geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Aschaffenburg, KZ Auschwitz. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Hamburger Abraham (31.05.1850–20.10.1927) und Hamburger Sara geb. Stern (30.08.1851–24.04.1921).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Hamburger Katharina geb. Köhler, die Ehe wurde am 31.03.1934 in Aschaffenburg geschlossen.
Sein Kind war Datenschutzrecht .
Er starb am 14.02.1945 in KZ Auschwitz.
Weitere Angaben aus den Quellen: Wilhelm Hamburger war der Sohn des Privatiers Abraham Hamburger und seiner Ehefrau Sarah, geborene Stern. [1001] Von November 1902 bis Januar 1903 war Heinrich Maier Kaufmann (Volontär) bei ihm [1046]. Wilhelm Hamburger nahm als Sergeant in der 8. Kompanie des 4. Bayerischen Infanterieregiments von 1917 bis 1918 in Russland bei den Kämpfen in den Rokitno-Sümpfen, in Galizien, und in Frankreich bei Reims und Amiens am 1. Weltkrieg teil. Er war Träger des Eisernen Kreuzes 2. Klasse. Am 8. April 1935 wurde ihm durch den Stadtrat von Aschaffenburg das Ehrenkreuz für Frontkämpfer verliehen. [1046] Laut Vermerk auf der Einwohnermeldekartei-Karte starb Wilhelm Hamburger am 14.2.1945 in Auschwitz, Sonderstandesamt -Beurkundung- Arolsen Abt. I Jahrgang 1951 Nr. 455.[1052] Die Ehefrau Katharina, geb. Köhler, gehörte der evangelischen Religion an. [1052]. Trauzeugen am 31.03.1934 waren der Unfallrentnerempfänger Thomas Starke, 30 Jahre alt aus Aschaffenburg, Uhlandstraße 20, sowie der pens. Zugführer Bernhard Illert, 59 Jahre, aus Aschaffenburg, Albrechtstraße 3. Die Notiz in Bemerkung auf S. 108 lautet: ansässig fol.219.[1001].