Zadok Adler wurde am 25.02.1843 in Aschaffenburg geboren und lebte in Aschaffenburg.
Seine Eltern waren Adler Süß (29.04.1812–14.03.1873) und Adler Rosina geb. Lorsch (10.06.1818).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Adler Eva geb. Schwab.
Er war in 2. Ehe verheiratet mit Adler Karolina, Lina geb. Bing, die Ehe wurde am 11.02.1874 in Karlstadt am Main geschlossen.
Seine Kinder waren Adler, Dr. Paul (02.01.1880–25.11.1941), Herrmann Emilie geb. Adler (03.04.1870), Wolfsberg Louise geb. Adler (05.03.1871), Adler, Dr., Adler Heinrich (14.09.1878–25.11.1941) und Adler (Anonymus) Maier (21.01.1872–22.01.1872) sowie weitere 2 Kinder.
Er starb am 23.04.1933 in Aschaffenburg.
Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Altstadtfriedhof in Aschaffenburg".
Weitere Angaben aus den Quellen: Er wurde Morgens um 8:00 Uhr geboren, Hebamme: Eva Jandiber. Die Beschneidung war am 4. März 1843 durch Lorenz Löb Mosbacher und Gumpel Lorsch von Geldhauses. Er wurde nach dem, in diesem Jahr verstorbenen Vater der Kindbetterin, Sador Lorsch, Handelsmann in Geldhauses, benannt. [1137] Die Notiz in Bemerkung lautet: Zadok (1843) ist ansässig vid.pag.91[1001] Auf dem Grabstein seines Bruders Jakob ist der hebräische Name mit dem Zusatz Katz versehen, was ebenfalls auf die Zugehörigkeit des Priestergeschlechtes der Cohanim hinweist. [1008] Der Sterbefall wurde von Dr. Paul Adler angezeigt. [1072] Er war Eigentümer des Hauses Aschaffenburg, Landingstr. 4 (alte Hausnr. Lit. D 148) von 1867 bis 1927. Von 1867 bis 1933 besaß er auch das Haus Steingasse 1 (alte Hausnr. Lit. D 138-D 141). [1042].