Herz Feldmann (1853 - 1928)

Herz Feldmann wurde am 06.02.1853 in Kleinwallstadt geboren und lebte in Kleinwallstadt, Aschaffenburg.

Seine Eltern waren Feldmann Josef (01.11.1822–03.07.1904) und Feldmann Babetta geb. Oppenheimer (um 1824–04.08.1868).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Feldmann Johanna geb. Bendheim, die Ehe wurde am 17.02.1880 in Bensheim geschlossen.

Seine Kinder waren Feldmann Maier (04.10.1884–1942), Feldmann David (15.04.1881–1942) und Rosenbaum Babette geb. Feldmann (16.07.1888–1942).

Er starb am 16.05.1928 in Aschaffenburg.

Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Friedhof am Erbig, Aschaffenburg-Schweinheim".

Weitere Angaben aus den Quellen: War seither als Hausierer besteuert, meldete in Aschaffenburg im Januar 1885 in der Dalbergstr. 71 einen Viehhandel als stehendes Gewerbe an, im Oktober 1895 verlagerte er das Gewerbe in die Dalbergstr. 78. [1162] Er war zusammen mit seinem Vater Josef Eigentümer des Hauses Aschaffenburg, Dalbergstr. 78 von 1905 bis 1939. Herz kam in den Besitz als Erbe der Witwe des Josef Waller. [1042] War im Dezember 1911 Trauzeuge bei der Hochzeit seiner Tochter Babette Feldmann mit Hugo Rosenbaum und bestätigte die Identität des Zeugen Eugen Ettlinger. Von Dezember 1913 bis März 1914 war Rosalia Braun aus Hattenbach als Dienstmädchen in Stellung [1046]. Von April 1914 bis Mai 1915 war Klementina Stern aus Düdelsheim Dienstmädchen bei ihm [1046].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.