David Michael Jakobsohn wurde am 18.08.1810 in Kleinostheim geboren und lebte in Kleinostheim, Aschaffenburg, Obernau.
Seine Eltern waren Jakobsohn Moses und Jakobsohn Karolina geb. Hamburger.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Jakobsohn Rebekka geb. Worms.
Seine Kinder waren Jakobsohn Dina (02.01.1863–08.02.1932), Jakobsohn Fanny (11.11.1864), Jackobssohn Gretha (14.04.1870–10.08.1870), Jacobsohn Benjamin Jakob (18.05.1873), Jakobsohn, Jakobssohn Babetta, Babeta (26.01.1867) und Jacobssohn Moses (28.01.1869).
Er starb am 10.08.1889 in Aschaffenburg.
Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Friedhof am Erbig, Aschaffenburg-Schweinheim".
Weitere Angaben aus den Quellen: Zum Umzug Mitte 1872 von Obernau in das benachbarte Aschaffenburg bestätigte Bürgermeister Schmidt der Gemeinde Obernau am 10.6.1872 der Familie den besten Leumund, Heimatberechtigung in Obernau, israelitische Religion und David Jakobsohn den Beruf eines Handelsmannes respektive Schlachter und Makler von Rindvieh [1046]. Er war Eigentümer des Hauses Aschaffenburg, Beinegasse 2 (alte Hausnr. Lit. A 84 u. 83) von 1873-1901. [1042].