Dina Jakobsohn wurde am 02.01.1863 in Aschaffenburg geboren und lebte in Obernau, Aschaffenburg.
Ihre Eltern waren Jakobsohn Rebekka geb. Worms (01.01.1836–04.03.1900) und Jakobsohn David Michael (18.08.1810–10.08.1889).
Sie starb am 08.02.1932 in Aschaffenburg.
Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Altstadtfriedhof in Aschaffenburg".
Weitere Angaben aus den Quellen: Zum Umzug der Familie Mitte 1872 von Obernau in das benachbarte Aschaffenburg bestätigte Bürgermeister Schmidt der Gemeinde Obernau am 10.6.1872 der Familie den besten Leumund, Heimatberechtigung in Obernau, israelitische Religion und dem Vater David Michael Jakobsohn den Beruf eines Handelsmannes respektive Schlachter und Makler von Rindvieh [1046]. Übernahm im März 1900 von ihrer verstorbenen Mutter Rebekka Jakobsohn deren Spezereiwarengeschäft in Aschaffenburg, Beinegasse 2; die Gewerbeanmeldung unterzeichnete Leopold Jakobsohn. [1162] Sie war Eigentümerin des Hauses Aschaffenburg, Beinegasse 2 (alte Hausnr. Lit. A 84 u. 83) von 1901-1927. Sie war die Tochter des David Michael Jakobsohn. [1042] Ihr Tod im Februar 1932 wurde von dem Schiffer Wilhelm Grimm, Aschaffenburg, Beinegasse 8, angezeigt. Dieser hatte 1927 von ihr die Immobilie Beinegasse 2 übernommen. [1042] [1072].