Klara Chaja Akselrad geb. Stern (1886 - 1942)

Klara Chaja Akselrad geb. Stern wurde am 11.12.1886 in Zalukiew/Galizien geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Zalukiew, Würzburg, Berlin, Ghetto Riga. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Stern Ephraim (um 1855) und Stern Ryfka geb. Akselrad (um 1860).

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Akselrad David Mechel, die Ehe wurde am 1911 in Zalukiew geschlossen.

Ihre Kinder waren Akselrad Jakob (03.04.1915–17.08.1917), Akselrad Fredi (08.10.1918), Akselrad Heinrich (09.12.1922–31.10.1942) und Axel Irving geb. Akselrad Isidor (18.08.1912–14.03.1996).

Sie starb am 08.09.1942 in Ghetto Riga.

Weitere Angaben aus den Quellen: Klara Chaja Akselrad wurde in der Kaufmannsfamilie Ephraim und Ryfka Stern (Akselrad) in Zalukiew bei Stanslau im damals österreichischen Galizien geboren. Sie war ab 1911 mit dem Weinvertreter David Akselrad aus ihrer Heimatregion in Würzburg verheiratet; zwischen 1912 und 1922 wurden hier ihre Kinder Isidor (Irving Axel), Jakob (1915-1917), Fredi und Heinrich geboren. NS-Zeit: Klara Akselrad arbeitete vermutlich im Weinhandelsgeschäft ihres Mannes mit. Ihre Söhne Isidor und Fredi konnten anscheinend rechtzeitig emigrieren. Klara, David und Heinrich Akselrad blieben bis Juli 1939 in ihrer langjährigen Würzburger Wohnung in der Johannitergasse 3 und zogen dann nach Berlin.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.