Jonas Ansbacher wurde am 11.05.1846 in Veitshoechheim geboren und lebte in Veitshöchheim, Würzburg.
Seine Eltern waren Ansbacher Marianne geb. Sternherz (Sternberg ?) und Ansbacher Max (Markus) (um 1810).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Ansbacher Rebekka geb. Altmann, die Ehe wurde am 1875 geschlossen.
Seine Kinder waren Ansbacher Gustav (07.09.1880), Ansbacher Simon (11.09.1885), Ansbacher Salomon (1877–1877), Ansbacher Hanna (1892–1892), Ansbacher Josef (27.10.1876) und Ansbacher David (30.12.1881).
Er starb am 15.01.1916 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Jonas Ansbacher wurde 1846 in der Lehrerfamlie Max und Marianne Ansbacher in Veitshöchheim bei Würzburg geboren. Er machte in jungen Jahren eine Rabbinatsausbildung; 1869 Rabbinatskandidat in Würzburg (beim Rabbiner Seligmann Bär Bamberger?). Jonas arbeitete dann als Kommis im Geschäft seines Bruders David Ansbacher (1870). 1875, im Jahr seiner Verehelichung mit Rebekka Altmann, erhielt er das Heimatrecht der Stadt Würzburg. 1885 gründete er eine Weingroßhandlung mit Kelterei (Firma "Jonas Ansbacher, Domerschulstraße 6. Jonas Ansbacher war einer der religiösen Lehrer von Ernst von Manstein, einem langjährigen Freund der Familie Ansbacher. Er begleitete ihn zum rituellen Übertrittsakt (Tevila) nach Amsterdam (1892). Kuratoriumsmitglied der Isr. Präparandenschule Höchberg und der Isr. Kranken- und Pfründnerhausstiftung Würzburg. [1016] Jonas Ansbacher verstarb 1916 kurze Zeit vor seiner Frau Rebekka im Alter von 69 Jahren. Das Ehepaar hatte sieben Kinder, darunter Simon Ansbacher in Würzburg.