Simon Bamberger wurde am 19.07.1832 in Wiesenbronn geboren und lebte in Wiesenbronn, Fischach, Aschaffenburg, Colmar.
Seine Eltern waren Bamberger Kela geb. Wormser (um 1804) und Bamberger Seligmann Bär (06.11.1807–13.10.1878).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Bamberger Adelaide, Adelheide geb. Tedesco, die Ehe wurde am 1857 geschlossen.
Seine Kinder waren Bamberger Moses Löb, Kuttner Gella geb. Bamberger (07.05.1867–1936), Sohlberg Judith geb. Bamberger (07.06.1858), Kaufmann Zerla geb. Bamberger (08.06.1873) und Kaufmann Jyras geb. Bamberger (12.05.1871–05.09.1900) sowie weitere 2 Kinder.
Er starb am 09.12.1897 in Aschaffenburg.
Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Friedhof am Erbig, Aschaffenburg-Schweinheim".
Weitere Angaben aus den Quellen: Rabbinatsdiplom von Distriktsrabbiner Abraham Adler, ab 1854 Berufung an die unter der Leitung von Salomon Wolf Klein stehenden Rabbinerschule in Colmar, von 1856 bis 1882 Rabbiner in Fischach, von 1882 bis 1897 Distriktsrabbiner in Aschaffenburg [1012][1154]. Ricka Heß aus Geroda war bei ihm als Dienstmädchen beschäftigt [1046].