Salomon Freimark (1873 - 1911)

Salomon Freimark wurde am 05.04.1873 in Triefenstein geboren und lebte in Homburg am Main, Marktheidenfeld.

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Freimark Hermine, Hermine (Hermina) geb. Adler.

Seine Kinder waren Freimark Leopold (06.02.1900–Dez. 1981), Freimark Siegbert (26.12.1906), Freimark Ludwig, Ludwig (Eliezer) (27.03.1901–März 1985) und Freimark Friedrich (28.10.1902–30.04.1943).

Er starb am 08.05.1911 in Marktheidenfeld.

Weitere Angaben aus den Quellen: Schmiedemeister in Marktheidenfeld. Salomon Freimark stammte aus der unterfränkischen Gemeinde Homburg am Main, Landkreis Main-Spessart. Unter den 14 Inhabern der jüd. Matrikelstellen ab 1817 waren auch drei Familienvorstände namens "Freymark", die als Schuhmacher, Viehhändler und Metzger tätig waren. (Bayerisches Judenedikt von 1813.) Zuzügler von Homburg und anderen Nachbarorten hatten im späten 19.Jahrhundert die Jüd. Gemeinde in Marktheidenfeld begründet. Salomon Freimark verstarb vor seinem 40.Lebensjahr. Seine Witwe Hermine und der Sohn Friedrich Freimark wurden aus dem niederländischen Exil deportiert und ermordet. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.