Mathilde (Hilda) Machol wurde am 18.07.1881 in Edesheim geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Chemnitz, Edesheim, München, Ghetto Piaski, KZ Majdanek. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Machol Pauline geb. Schwab (22.01.1855–17.09.1942).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Freudenberger Emil, die Ehe wurde am 06.07.1908 in Würzburg geschlossen.
Sie starb am 1942 in Majdanek.
Weitere Angaben aus den Quellen: Mathilde (Hilda) Machol, geschiedene Freudenberger, wurde in der Kaufmannsfamilie Jakob und Pauline Machol in der Gemeinde Edesheim, Rheinland-Pfalz, geboren; [1024] ihre Mutter stammte aus der unterfränkischen Gemeinde Rimpar bei Würzburg. Sie war 1908/09 kurze Zeit in der sächsischen Stadt Chemnitz mit dem aus Würzburg stammenden Kaufmann Emil Freudenberger verheiratet. [1016] Ab 1913 lebte sie bei ihrer Mutter in München. NS-Regime: Die zuletzt im Barackenlagen Knorrstraße 148 einquartierte Frau wurde am 4.April 1942 von München mit dem Ziel Ghetto Piaski deportiert und 1942 im Vernichtungslager Majdanek ermordet. [1024] Mathildes Mutter Pauline wurde im Juni 1942 von München nach Theresienstadt deportiert. [1027].