Elsa Friedenhain geb. Dillenberger wurde am 17.10.1882 in Urspringen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Urspringen, Würzburg, Riga-Jungfernhof, Raum Riga. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Dillenberger Babette geb. Feiler und Dillenberger Samuel.
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Friedenhain Salomon (Sali, Sol), die Ehe wurde am 1905 in Würzburg geschlossen.
Ihre Kinder waren Friedenhain Fred (Fritz) (06.11.1910–18.09.1989), Friedenhain Ernst Justin (11.06.1906–13.11.1970) und Friedenhain Heinz (11.12.1909–1970).
Sie starb am 1941/1942 in Raum Riga.
Weitere Angaben aus den Quellen: Else Friedenhain wurde als Tochter des Kaufmanns Samuel Dillenberger und seiner Frau Babette, geb. Feiler, in der unterfränkischen Gemeinde Urspringen im Landkreis Main-Spessart geboren, wo sie auch aufwuchs (Fränkische Landjuden). 1905 heiratete den Kaufmann Salomon Friedenhain in Würzburg. Mit Salomon bekam sie drei Söhne, Ernst , Heinz und Fred, ursprüngl. Fritz. Salomon starb am 18.01.1938 und die nun verwitwete Else musste ihre Wohnung in der Theresienstraße 9 verlassen und in das "Judenhaus" Bibrastraße 6 ziehen. Sie wurde am 27. November 1941 von Würzburg nach Riga-Jungfernhof deportiert und wohl bald darauf ermordet.