Walter Friedmann (1928 - 1942)

Walter Friedmann wurde am 03.11.1928 in Frankenwinheim geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Frankenwinheim, Würzburg, Raum Lublin, Krasniczyn. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Friedmann Berta geb. Kaufmann (27.11.1890–1942) und Friedmann Max (22.02.1886–1942).

Er starb am 1942 in Raum Lublin.

Weitere Angaben aus den Quellen: Sohn des Viehhändlers Max Friedmann in der unterfränkischen Gemeinde Frankenwinheim im Landkreis Schweinfurt. Besuchte wohl wie sein älterer Bruder Gerhard die Jüd. Volks- und Berufsschule in Würzburg. Am 25. April 1942 wurde er mit seinen Eltern und seinen zwei Geschwistern vom Heimatort Frankenwinheim über Würzburg nach Krasniczyn deportiert; die Familie wurde ermordet. [1003][1016][1056] Hinweis: In der Volkszählung von 1939 ist Walter als einziges Familienmitglied unter der Würzburger Adresse "Innerer Graben 45" gemeldet; die anderen unter der Frankenwinheimer Adresse.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.