Benjamin Goldschmidt (1863 - 1942)

Benjamin Goldschmidt wurde am 30.05.1863 in Zell am Main geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Zell am Main, Würzburg, Halberstadt, Magdeburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Goldschmidt Moses (1808–30.12.1890) und Goldschmidt Sarah geb. Rosenbaum (um 1819–27.03.1863).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Goldschmidt Klara geb. Helft, die Ehe wurde am 1893 in Halberstadt geschlossen.

Seine Kinder waren Goldschmidt Max (04.08.1901), Goldschmidt Selma Sara (18.08.1894) und Goldschmidt Erna (21.04.1897–22.04.1898).

Er starb am 10.12.1942 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Weinhäendler. Als Sohn einer Weinhändlersfamilie in der Würzburger Nachbargemeinde Zell am Main aufgewachsen.1893 in Würzburg ansässig. Führte mit dem Bruder Benno die elterliche Firma weiter ("Moses Goldschmidt", Lager und Kellerei in Zell). Zog 1907 in die sächsische Stadt Halberstadt, wie zuvor schon Seligmann Goldschmidt. Von seinem späteren Wohnort Magdeburg am 25. November 1942 mit der Ehefrau nach Theresienstadt deportiert und ermordet. [1016][1003][1005].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.