Klara Goldschmidt geb. Helft (1869 - 1943)

Klara Goldschmidt geb. Helft wurde am 24.03.1869 in Heudeber geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Heudeber, Würzburg, Halberstadt, Magdeburg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Goldschmidt Benjamin, die Ehe wurde am 1893 in Halberstadt geschlossen.

Ihre Kinder waren Goldschmidt Max (04.08.1901), Goldschmidt Selma Sara (18.08.1894) und Goldschmidt Erna (21.04.1897–22.04.1898).

Sie starb am 18.02.1943 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: In der Mittelstadt Halberstadt in Sachsen-Anhalt aufgewachsen, heiratete sie 1893 den Würzburger Weinhändler Benjamin Goldschmidt, mit dem sie drei Kinder hatte. 1907 zog die Familie in ihre Heimatstadt Halberstadt, wie zuvor schon der verwandte Hotelier Seligmann Goldschmidt. Klara Goldschmidt und ihr Ehemann wurden von ihrem anscheinend letzten Wohnsitz Magdeburg am 25. November 1942 ins Theresienstadt deportiert. [1016][1003][1005] Familie Goldschmidt Halberstadt.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.