Nina Goldstein geb. Reh wurde am 23.05.1864 in Wassertruedingen geboren und lebte in Wassertrüdingen, Bamberg, Bad Orb, Würzburg, Ghetto Theresienstadt.
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Goldstein Simon, die Ehe wurde am 06.09.1887 in Fuerth/Mfr. geschlossen.
Ihre Kinder waren Goldstein Irma (13.11.1903), Goldstein Sigard (24.06.1892), Goldstein Arthur (24.09.1890) und Goldstein Stefan (um 1900).
Sie starb am 09.12.1946 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: In der mittelfränkischen Kleinstadt(Was_sertruedingen), Landkreis Ansbach, aufgewachsen. Lebte dann als Lehrersfrau in Bamberg und Bayreuth, ehe die Familie sich 1903 in Würzburg niederließ. Arbeitete im Lebensmittelgeschäft (Schenkhof 3) des Ehemannes mit und fuehrte ihn nach des_sen Tod 1930 kurze Zeit weiter. Ab Oktober 1932, wohnte sie, nachdem auch ihre vier Kinder die Stadt verlas_sen hatten, im Jüd. Altersheim Duererstr. 20. Am 23. September 1942 wurde sie ins Theresienstadt deportiert. Nina Goldstein überlebte den Holocaust; mit anderen Rückkehrern aus Theresienstadt gehörte die inzwischen über 80jährige Frau Mitte 1945 zu den Neugründern der Isra_elitische Kultusgemeinde Würzburg. [1016] Jüd. Gemeinde Würzburg und Unterfranken.