Hermann Gotthilf geb. Gotthilf Hirsch wurde am 21.07.1843 in Berlichingen geboren und lebte in Berlichingen, Mosbach, Würzburg.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Gotthilf Helene geb. Gutmann.
Seine Kinder waren Merzbacher Ida geb. Gotthilf (02.11.1883), Gotthilf Siegmund (11.03.1873), Gotthilf Max (20.12.1879), Gotthilf Gustav (26.04.1872–vor 1877), Loebmann, Löbmann Bertha geb. Gotthilf (27.04.1871–05.11.1942) und Gotthilf Julius (30.12.1868–21.01.1945).
Er starb am 02.02.1907 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. In der Gemeinde Berlichingen aufgewachsen, lebte er später in der Kleinstadt Mosbach, im Norden von Baden-Württemberg. 1877 von dort mit seiner Familie nach Würzburg zugezogen, gründete er mit Moses Kastanienbaum eine Lumpenhandlung. Er führte bald darauf eine eigene Hadern- und Knochengrosshandlung. 1887 Einbürgerung, Bürgerrecht und Heimatrecht der Stadt Würzburg. Erweiterung der Firma um Teilhaber Wilhelm Loebmann, Julius Gotthilf, Theo Adler, zur Rohproduktengrosshandlung "H. Gotthilf & Co." , die mit zeitweise bis zu 100 Beschäftigten eine der größten Firmen in der Stadt war. [1016].