Bertha Loebmann, Löbmann geb. Gotthilf (1871 - 1942)

Bertha Loebmann, Löbmann geb. Gotthilf wurde am 27.04.1871 in Mosbach geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Mosbach, Würzburg, Frankfurt am Main, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Gotthilf Helene geb. Gutmann (um 1844–12.10.1905) und Gotthilf Hermann geb. Gotthilf Hirsch (21.07.1843–02.02.1907).

Sie war verheiratet mit Loebmann, Löbmann Willhelm (Wolf), die Ehe wurde am 1889 in Würzburg geschlossen.

Ihre Kinder waren Adler Selma geb. Löbmann (19.05.1894) und Buxbaum Lilly geb. Löbmann (19.05.1894–07.04.1990).

Sie starb am 05.11.1942 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Bertha Löbmann wuchs in der Familie Hermann und Helene Gotthilf in der Kleinstadt Mosbach, Baden-Württemberg, und,ab 1877, in Würzburg auf. 1889 heiratete sie in Würzburg Wilhelm Löbmann, einem langjährigen Angestellten, dann Teilhaber in der bedeutenden väterlichen Rohstoff-Firma "Hermann Gotthilf & Co." in der Grombühlstraße. Mutter der Zwillinge Selma Adler und Lilly Buxbaum. Ab 1935 verwitwet, zog sie im September 1936 zur Tochter Selma nach Frankfurt. Sie blieb dort allein zurück und wurde am 18.August 1942 mit dem ersten, über 1000 Personen umfassenden "Alterstransport von Frankfurt" ins Theresienstadt deportiert. [1016][1003][1005][1025][1064].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.