Henriette Gutmann geb. Strauß wurde am 05.06.1873 in Oettingen in Bayern geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Oettingen, Berlin-Charlottenburg, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Gutmann Leopold.
Ihr Kind war Gutmann Felix (21.11.1903).
Sie starb am 12.02.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Witwe. In der bayerisch-schwäbischen Kleinstadt Oettingen als Tochter der Lehrerfamilie Feist und Sophie Strauß aufgewachsen, heiratete sie dort den Lehrer Leopold Gutmann, von 1898 bis zu seinem Tod 1930 als Nachfolger ihres Vaters Leiter der Jüd. Volksschule am Ort. Sie hatte über den Ehemann verwandtschaftliche Bindungen nach Würzburg, wo sie wahrscheinlich ab Ende 1938 lebte, zuletzt im Jüd. Altersheim Konradstr. 3. Am 23. September 1942 wurde sie ins Theresienstadt deportiert. [1016][1003][1005][1023; Oettingen][1025].