Ludwig Haas (1871 - 1943)

Ludwig Haas wurde am 09.05.1871 in Prichsenstadt geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Prichsenstadt, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Haas Bernhard und Haas Sabina geb. Kahn.

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Haas Rosa geb. Cohn, die Ehe wurde am 1904 in Würzburg geschlossen.

Seine Kinder waren Haas Julian (01.02.1906–13.05.1988), Haas Bernhard (10.12.1909) und Haas Herbert (12.08.1914–Dez. 1982).

Er starb am 21.05.1943, 21.05.1843 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. 1915 von Prichsenstadt nach Würzburg zugezogen; gründete eine Antiquitätenhandlung. 1931 mit der mit der Familie nach Frankfurt, wo zeitweise seine Söhne lebten. Nach einigen Jahren kehrte er mit seiner Ehefrau nach Würzburg zurück. Nach 1938 musste er Zwangsarbeit in Würzburg leisten und in das "Judenhaus" Bibrastraße 6 ziehen. Am 23. September 1942 wurde er mit seiner Frau Rosa ins Theresienstadt deportiert, wo er am 21.05.1943 verstarb [1016][1002][1003].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.