Moses Hähnlein (1864 - 1942)

Moses Hähnlein wurde am 17.07.1864 in Kleinlangheim geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Kleinlangheim, Frankfurt am Main, Schopfloch, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Sein Kind war Meier Thekla geb. Hähnlein (29.09.1896–29.12.1968).

Er starb am 14.10.1942 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Moses Hähnlein wuchs in der unterfränkischen Gemeinde Kleinlangheim, Landkreis Kitzingen, auf und wurde Kaufmann. Nach 1900 war er möglicherweise in der hessischen Stadt Frankfurt tätig. Er lebte seit Mitte der 1920er Jahre bei der Tochter Ida Haase in Schopfloch und zog 1936, inzwischen verwitwet, mit ihr und ihrer Familie nach Würzburg. Ab Januar 1940 war er in den Sammelunterkünften Bibrastraße 6 und Dürerstraße 20 untergebracht. Am 23. September 1942 wurde er mit seiner Tochter Thekla ins Theresienstadt deportiert, wo er nach kurzer Zeit ums Leben kam. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.