Erna Hahn geb. Levy (1893)

Erna Hahn geb. Levy wurde am 03.02.1893 in Saarwellingen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Saarwellingen, Würzburg, Tschechoslowakei, Vernichtungslager Maly Trostinez, unbekannt (Holocaust), Saarbrücken, Prag, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Hahn Friedrich.

Sie verstarb in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: Ehefrau von Friedrich Hahn aus Nenzenheim, Landkreis Kitzingen, später Kaufmann in der saarländischen Stadt Saarbrücken. Sie wohnte zwischen 1936 und 1939 beim Schwager Benno Hahn in Würzburg auf und emigrierte im März 1939 in die Tschechoslowakei, wo das Ehepaar nach den Angaben der Tochter Miriam in Prag lebte. Erna Hahn und ihr Mann wurden 1942 über das Ghetto Theresienstadt ins Vernichtungslager Maly Trostinez in der Nähe von Minsk deportiert. [1016][1003][1005].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.