Hans Halberstadt (1886)

Hans Halberstadt wurde am 09.11.1886 in Korczyn geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Korczyn, Nürnberg, Wien, Sanremo, Frankreich, Lager Drancy, KZ Auschwitz, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Halberstadt Rosa.

Sein Kind war Weinberg Lisl (Luise Viktoria) geb. Halberstadt (11.05.1915–23.03.1993).

Er verstarb in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. Der aus einem damals österreichisch-galizischen Schtetl stammende Hans Halberstadt lebte später in Wien und Nürnberg. Er emigrierte mit der Ehefrau nach Sanremo und floh anscheinend mit ihr über die nahe Grenze nach Frankreich. Während seine Frau in die USA ausreisen konnte, wurde er ins Drancy verschlepppt und von dort im August 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Vater der in Würzburg ausgebildeten Lehrerin Lisl Weinberg. [1016][1002].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.