Max Hammelburger wurde am 22.06.1898 in Niederwerrn geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Niederwerrn, Würzburg, Frankfurt am Main, Berlin, KZ Auschwitz, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Hammelburger Simon (12.08.1859–22.11.1942) und Hammelburger Sofie geb. Stern (28.03.1870–23.06.1934).
Er verstarb in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. In der unterfränkischen Gemeinde Niederwerrn, Landkreis Schweinfurt) aufgewachsen als Sohn des Viehhändlers und Metzgers Simon Hammelburger. Ab 1912 machte er eine Lehre bei S. Sachs in Würzburg und war dort wohl auch Kaufmännischer Angestellter, unterbrochen von der Zeit als Kriegsteilnehmer. 1919 ging er nach Frankfurt, wo er anscheinend lange Zeit lebte. Deportiert wurde er aber am 26. Februar 1943 von Berlin ins Vernichtungslager KZ Auschwitz. Zu diesem Zeitpunkt war sein von Würzburg deportierter Vater schon im Theresienstadt umgekommen. [1016][1003].