Nathan Hanauer (1815 - 1870)

Nathan Hanauer wurde am 23.08.1815 in Heidingsfeld geboren und lebte in Ermershausen, Gochsheim, Heidingsfeld (Würzburg).

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Hanauer Therese geb. Eppstein.

Ihre Kinder waren Hanauer Hedwig (11.06.1863–06.06.1943), Hanauer Pauline (21.08.1868), Hanauer Max (24.07.1858–15.05.1911), Hanauer Laura (25.08.1860) und Hanauer John (um 1853).

Sie starb am um 1870 in Gochsheim.

Weitere Angaben aus den Quellen: Arzt, Dr. med. In der unterfränkischen Stadt Heidingsfeld aufgewachsen. Er studierte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und promovierte dort 1838, wohl als einer der ersten Ärzte jüd. Herkunft in der Region; 1840 Schlussprüfung, 1842 Praxislizenz. Er ließ sich danach als Praktischer Arzt in der unterfränkischen Gemeinde Ermershausen, Landkreis Haßberge, nieder, nach 1860 in der Gemeinde Gochsheim, Landkreis Schweinfurt. Seine verwitwete Ehefrau und die Kinder Hedwig und Max lebten später in Würzburg. [1016] Quellen: -Nathan Hanauer, Die Bleikolik(Bleivergiftung), Inaugurations-Abhandlung, Würzburg 1839 (katalog.bibliothek.uni-wuerzburg.de). - Königlich-bayerisches Kreis-Amtsblatt von Unterfranken und Aschaffenburg für das Jahr 1859, Würzburg, 1859, 265-266 (bavarica.digitale-sammlungen.de).

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.