Julius Handburger wurde am 05.04.1888 in Kleinlangheim geboren und lebte in Kleinlangheim, Frankreich, Hof, Würzburg, Schweiz, Saint-Louis (Haut-Rhin).
Seine Eltern waren Handburger Emanuel (Mendel, Männlein) (um 1835) und Weil Berta geb. Handburger (01.02.1865–30.07.1943).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Handburger Herma Maria geb. Schneider, die Ehe wurde am 1933 in St. geschlossen.
Weitere Angaben aus den Quellen: Weinhändler. Sohn aus der anscheinend zweiten Ehe des Weinhändlers Emanuel Handburger aus der unterfränkischen Marktgemeinde Kleinlangheim, Landkreis Kitzingen. Kriegsteilnehmer in einem Bayerischen Infanterieregiment (Bayerische Armee). Ende 1919 als französischer Kriegsgefangene)r entlassen. Er zog 1920 von der oberfränkischen Stadt Hof nach Würzburg und gründete hier eine Weinhandels-Firma ("Julius Handburger", Theaterstraße 24). Mitglied im republikanischen, den Sozialdemokraten nahestehenden Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold (ab 1924). Ab 1933 mit einer Frau aus dem Elsass verheiratet, brachte er sich frühzeitig dorthin und in die nahe Schweiz (März 1933; 1939 - 1945) in Sicherheit, wobei vielleicht auch der Verfolgungsdruck wegen seines politischen Engagements ursächlich war. Die Familie lebte nach 1945 wieder im elsässischen Saint-Louis(Haut-Rhin). [1016] Quelle: -ancestry.com.