Berta Weil geb. Handburger wurde am 01.02.1865 in Kleinlangheim geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Kleinlangheim, Berlin, Leipzig, Ghetto Theresienstadt, Hof. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Handburger Emanuel.
Sie war in 2. Ehe verheiratet mit Weil Leopold.
Ihr Kind war Handburger Julius (05.04.1888).
Sie starb am 30.07.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Berta (Bertha) Weil wurde 1865 in Kleinlangheim geboren. Sie stammte aus einer der früh dort ansässigen Familien "Handburger". [1023] In erster Ehe war sie im Ort auch verheiratet mit Emanuuel Handburger; 1888 wurde ihr Sohn Julius Handburger geboren. [1016] Mit ihrem zweiten Ehemann, dem Lehrer Leopold Weil, lebte sie dann in Hof [1016]. 1939 wurde Berta Weil in Leipzig registriert. [1078] Sie wohnte zuletzt in Berlin. 1942 musste sie die Deportation ihres Mannes nach Auschwitz erleben. Berta Weil wurde im Juni 1943 als Patientin eines Jüd. Krankenhauses nach Theresienstadt deportiert, [1064] wo sie nach wenigen Wochen ums Leben kam. [1027].