Rosi Hanover wurde am 23.11.1917 in Fürth geboren und lebte in Fürth, Köln, Würzburg, Stuttgart, Haifa.
Ihre Eltern waren Hanover Klara geb. Deutsch (01.04.1889–28.05.1932) und Hanover Sigmund (19.08.1880–1964).
Weitere Angaben aus den Quellen: Lehrerin. Als älteste Tochter der Rabbinerfamilie Siegmund Hanover in der Stadt Würzburg aufgewachsen. Sie besuchte das Mädchengymnasium Sophienschule in der Stadt, dann die nun auch Frauen offenstehende Israelitische Lehrerbildungsanstalt ILBA bis zum Examen 1937. Mitglied im Jüd. Jugendbund Würzburg (Jüdische Jugendbewegung), zionistisch-orthodoxer Bund Brith Chaluzim Dathiim (Jugendbund Bachad). Sie unterrichtete 1937/38 an jüd. Volksschulen in Stuttgart und Köln. Im Oktober 1938 nach Haifa/Palästina emigriert. [1016].