Felix Heimann (1894)

Felix Heimann wurde am 05.04.1894 in Colmberg geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Colmberg, Nürnberg, Würzburg, Burgpreppach, Berlin, KZ Dachau, KZ Buchenwald, KZ Auschwitz. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Heimann Babette geb. Heidenbaum und Heimann Nathan (1851–1902).

Er verstarb in KZ Dachau.

Weitere Angaben aus den Quellen: Lehrer. In der mittelfränkischen Gemeinde Colmberg und der Stadt Nürnberg als Sohn eines Religionslehrers aufgewachsen. Er besuchte nach der Volksschule zur Vorbereitung auf den Lehrerberuf ab 1906 die Isr. Präparandenschule Burgpreppach, im Anschlus die Isr. Lehrerbildugsanstalt in Würzburg von 1910 bis 1913. Über die Eltern war er russischer Staatsangehöriger; 1910 naturalisiert (Naturalisation). Felix Heimann lebte später anscheinend in Berlin und wurde, schon im Mai 1938 in ein KZ gebracht, ein Opfer des Holocaust. Die Todesumstände sind unklar; er überlebte vielleicht die angenommene Deportation ins KZ Auschwitz und kam nach einem Transport ins KZ Dachau ums Leben. [1016][1023].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.