Nathan Heimann wurde am 1851 in Jelgava geboren und lebte in Mitau, Colmberg, Nürnberg.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Heimann Babette geb. Heidenbaum.
Seine Kinder waren Heimann Felix (05.04.1894) und Heimann Ludwig (14.04.1917).
Er starb am 1902 in Nuernberg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Religionslehrer. Der aus der lettischen Stadt Jelgava stammende Nathan Heimann, ein russischer Staatsangehöriger, war um 1890 bei der kleinen Israelitische Kultusgemeinde in der mittelfränkischen Marktgemeinde Colmberg als Religionslehrer, Schächter und Vorbeter angestellt und lebte zuletzt als "Privatlehrer" in der Großstadt Nürnberg. Er war vielleicht an der Isr. Lehrerbildungsanstalt in Würzburg ausgebildet worden: Ein "Nathan Heimann" aus der Gemeinde Wenkheim ist dort verzeichnet, allerdings unter dem Abschlussjahr 1880. Sein Sohn Felix, eines seiner acht Kinder, studierte an der ILBA Würzburg [1016][1023].