Adolf Heinemann wurde am 11.03.1873 in Burgsinn geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Burgsinn, Frankfurt am Main, Fort IX Kauen. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Heinemann Emma geb. Schuster.
Seine Kinder waren Heinemann Heinrich (09.06.1908–25.11.1941), Heinemann Ludwig (14.03.1905) und Heinemann Martha, Martha Merle (26.10.1903–25.01.1927).
Er starb am 25.11.1941 in IX Fortas Kaunas.
Weitere Angaben aus den Quellen: Adolf Ascher Heinemann wurde 1873 in der Familie Hayum und Malchen Heinemann (Stern) in Burgsinn geboren. Er war später als Kaufmann in seinem Geburtsort ansässig; Ehemann von Emma Schuster und Vater von von Martha Merle, Ludwig Eliezer und Dr. Heinrich Chaim Heinemann. [1066] Adolf Heinemann war ein führendes Mitglied der Kultusgemeinde (Israelitische Kultusgemeinde) Burgsinn, für die er in den 1920er und 1930er Jahren als Vorbeter tätig war. [1023] Er wurde im November 1941 mit seiner Frau Emma und dem Sohn Heinrich von seinem späteren Wohnort Frankfurt am Main [1078] nach Kowno (Kaunas) deportiert [1064] und nach der Ankunft ermordet.[1003] Sein Sohn Ludwig widmete ihm eine wikien(Page of Testimony) für die nationale Gedenkstätte Yad Vashem. [1005].