Emma Heinemann geb. Schuster (1879 - 1941)

Emma Heinemann geb. Schuster wurde am 06.05.1879 in Sterbfritz (Sinntal) geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Sterbfritz, Burgsinn, Frankfurt am Main, Fort IX Kauen. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Heinemann Adolf.

Ihre Kinder waren Heinemann Heinrich (09.06.1908–25.11.1941), Heinemann Ludwig (14.03.1905) und Heinemann Martha, Martha Merle (26.10.1903–25.01.1927).

Sie starb am 25.11.1941 in IX Fortas Kaunas.

Weitere Angaben aus den Quellen: Emma Heinemann stammte aus der kinderreichen Familie Michel und Sprinz Schuster (Strauß) im hessischen Sterbfritz. Sie war ab etwa 1900 mit Adolf Ascher Heinemann in der nahen unterfränkischen Gemeinde Burgsinn verheiratet; Mutter von Martha Merle, Ludwig Eliezer und Dr. Heinrich Chaim Heinemann. Emma Heinemann lebte zuletzt (wohl nach Ende 1938) mit ihrem Mann Adolf und dem Sohn Heinrich [1016] in Frankfurt am Main, von wo sie mit ihnen am 22.November 1941 nach Kowno (Kaunas) deportiert [1064] und nach der Ankunft ermordet wurde. [1003] Ihr Sohn Ludwig widmete ihr ein Gedenkblatt für die Gedenkstätte Yad Vashem. [1005].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.