Irma Levy, Hirschheimer geb. Hirschheimer wurde am 23.01.1901 in Thüngen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Thüngen, Wiesbaden, Vernichtungslager Sobibor. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Hirschheimer Ricka geb. Kraft (04.07.1877–00.05.1944) und Hirschheimer Samuel (29.05.1872–08.04.1944).
Sie starb am 1942 in Vernichtungslager Sobibor.
Weitere Angaben aus den Quellen: Als zweitältestes von anscheinend sieben Kindern der Familie Samuel und Ricka Hirschheimer in der unterfränkischen Gemeinde Thüngen, Landkreis Main-Spessart, aufgewachsen. Sie war später in der hessischen Haupstadt Wiesbaden verheiratet. Am 11.Juni 1942 wurde sie über Frankfurt am Main ins Vernichtungslager Sobibor deportiert; mit ihr deportiert wurde die Tochter Emma Lucie Levy, geb. 1935 Wiesbaden. Ihr Ehemann Arthur Levy war schon zuvor im Groß-Rosen ermordet worden. Irmas unehelicher Sohn Harry Hirschheimer (später Hirst) lebte bei den Großeltern in Thüngen und konnte in die USA emigrieren. [1016][1023] Quellen: -Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.(am-spiegelgasse.de) -jewishgen.org.