Amalie Hofmann geb. Rau wurde am 11.06.1876 in Trappstadt geboren und lebte in Trappstadt, Würzburg, Ghetto Theresienstadt, Schweiz.
Ihre Eltern waren Rau Jette (um 1850) und Rau Maier (um 1845).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Hofmann Josef, die Ehe wurde am 1917 in Heidingsfeld geschlossen.
Weitere Angaben aus den Quellen: (Malchen) Zweite Ehefrau von Josef Hofmann in Würzburg, aufgewachsen in der kleinen Jüd.Gemeinde im unterfränkischen Ort Trappstadt, Landkreis Rhön-Grabfeld. Sie engagierte sich wie ihr Ehemann in der Israelitische Kultusgemeinde Würzburg, war im "Israelitischen Hilfsverein" tätig und verteilte Bekleidung und Wäsche an Bedürftigte. Nach vergeblichen Bemühungen um seine Emigration wurde das zuletzt im Heim Dürerstraße 20 untergebrachte Ehepaar am 23.September 1942 von Würzburg ins Theresienstadt deportiert. Amalie Hofmann überlebte, anders als ihr Mann, den Holocaust; sie gelangte im Januar 1945 mit einem Rettungstransport aus Theresienstadt in die Schweiz. [1016] Rettung aus Theresienstadt.