Fred Justus Kahn wurde am 22.03.1927 in Würzburg geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, Frankfurt am Main, Beelitz, Vernichtungslager Sobibor. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Baer Klara geb. Stein (07.01.1895–19.10.1990) und Kahn Meier (17.04.1887–12.03.1942).
Er starb am 1942 in Vernichtungslager Sobibor.
Weitere Angaben aus den Quellen: Fred Kahn wuchs als einziges Kind in der Kaufmannsfamilie Maier und Klara Kahn in der Stadt Würzburg auf. NS-Zeit: Im März 1937 zog er mit seiner Familie nach Frankfurt am Main. [1016] Der Junge war vermutlich behindert und kam wohl in die von Sally Bein geleitete "Isr. Erziehungsanstalt für geistig und körperlich behinderte Kinder" in der Stadt Beelitz in Brandenburg. Am 1./2.Juni 1942 wurden die dort noch verbliebenen Kinder und Erzieher über Potsdam und Berlin in Vernichtungslager deportiert; der nun 15jährige Fred Kahn anscheinend nach Sobibor. Seine Eltern konnten 1939 nach New York emigrieren. [1003].