Simon Kastanienbaum wurde am 27.04.1843 in Kuelsheim geboren und lebte in Külsheim, Würzburg.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Kastanienbaum Jette geb. Stiefel, Stiefel (verw. Scheuer), die Ehe wurde am 05.03.1865 in Külsheim geschlossen.
Seine Kinder waren Kastanienbaum Therese (04.07.1873), Weil Ida geb. Kastanienbaum (06.05.1870–30.08.1946), Kastanienbaum Rebekka (24.01.1869–05.10.1942) und Sommer Lena geb. Kastanienbaum, Zerline (26.05.1866).
Er starb am 15.02.1895 in Würzburg.
Die Grabstätte befindet sich im "Würzburg".
Weitere Angaben aus den Quellen: Eisenhändler. In der Familie Jüdlein und Rebekka Kastanienbaum in der Kleinstadt Kuelsheim im nördlichen Baden-Württemberg aufgewachsen. Mit fast 40 Jahren zog er 1882 mit seiner Familie, wie Jahre zuvor schon sein älterer Bruder Moses, nach Würzburg. Er arbeitete wie dieser als Schrottsammler, hauptsächlich als Alteisenhändler. Der Betrieb wurde nach seinem Tod von den Töchtern Rebekka und Ida Weil fortgeführt. Beide wurden von Würzburg deportiert. [1016].