Helene Kaufmann geb. Worms wurde am 01.12.1859 in Laudenbach bei Karlstadt geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Laudenbach bei Karlstadt, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Kaufmann Maier.
Ihr Kind war Kaufmann Max (12.03.1896–Aug. 1980).
Sie starb am 13.11.1942 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Ehefrau eines Kaufmanns in der unterfränkischen Gemeinde Laudenbach bei Karlstadt, Landkreis Main-Spessart. Helene Kaufmann stammte aus dem Ort und wuchs dort in der Familie Gabriel und Babette Worms auf. Sie wurde mit ihrer Familie nach dem Novemberpogrom 1938 aus ihrer Heimatgemeinde vertrieben. Die fast 80jährige Frau kam mit ihrem Ehemann in das Jüd. Altenheim Dürerstraße 20 in Würzburg. Am 23.September 1942 wurde sie, inzwischen verwitwet, ins Theresienstadt deportiert. Ihr Sohn Max Kaufmann konnte mit seiner Familie 1940 von Würzburg nach New York emigrieren. [1016][1003][1025].