Frieda Krämer geb. Oppenheimer wurde am 13.06.1876 in Theilheim (Waigolshausen) geboren und lebte in Theilheim, Würzburg, Dieburg, Ghetto Theresienstadt, New York.
Ihre Eltern waren Oppenheimer Abraham (03.01.1834–03.05.1905) und Oppenheimer Babette, Babette (Beile) geb. Braun (26.10.1834–18.04.1909).
Weitere Angaben aus den Quellen: Als jüngstes von anscheinend acht Kindern der Lehrerfamilie Abraham und Babette Oppenheimer in der unterfränkischen Gemeinde Theilheim, Landkreis Schweinfurt, und ab 1883 in der Stadt Würzburg aufgewachsen. Die Familie lebte hier im Gebäude der Isr. Lehrerbildungsanstalt Würzburg in der Bibrastraße 6, wo ihr Vater als Lehrer und Verwalter angestellt war. Frieda war dann, wohl schon vor 1900, mit dem Kaufmann Max Krämer in der südhessischen Stadt Dieburg verheiratet. Die Familie führte dort die Firma "Gebrüder Krämer". Das Ehepaar wurde am 27.September 1942 über Darmstadt ins Theresienstadt deportiert. Friedas Mann kam dort ums Leben, sie selbst wurde im Mai 1945 in Theresienstadt befreit und wanderte danach zu ihre Töchtern nach New York aus. [1016] Quellen: -Internetportal: Vor dem Holocaust - Fotos zum jüdischen Alltagsleben in Hessen; Index Dieburg (vor-dem-holocaust.de) -Dieburg in der Zeit des Nationalsozialismus.