Josef Lebrecht (1868 - 1942)

Josef Lebrecht wurde am 08.01.1868 in Schöllkrippen geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Schöllkrippen, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Lebrecht Hannchen geb. Rosenfeld.

Er starb am 01.12.1942 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Viehhändler in der unterfränkischen Marktgemeinde Schoellkrippen, Landkreis Aschaffenburg. Die beachtlich große jüd. Gemeinde des Ortes hatte im NS-Regime besonders unter Verfolgungen zu leiden. Angeblich wurden die letzten 44 Juden der Gemeinde nach dem Novemberpogrom 1938 vertrieben und zogen nach Frankfurt. Josef Lebrecht kam mit der Ehefrau im August 1939 in das jüd. Heim Dürerstraße 20 in Würzburg. Beide wurden am 23.September 1942 ins Theresienstadt deportiert und kamen nach kurzer Zeit ums Leben. [1016][1023; Schöllkrippen][1025].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.