David Lehmann wurde am 15.02.1856 in Rimpar geboren und lebte in Rimpar, Brückenau, Würzburg.
Seine Eltern waren Lehmann Karoline geb. Stern, Gitel (um 1830–03.12.1859) und Lehmann Lippmann (04.09.1816–28.12.1891).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Lehmann Lea geb. Kuhn, die Ehe wurde am 1884 geschlossen.
Sein Kind war Stoll Gitta geb. Lehmann (31.05.1885–04.12.1951).
Er starb am Febr. 1929 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: David Lehmann stammte aus der Marktgemeinde Rimpar, Kreis Würzburg; seine Eltern waren Lippmann Lehmann und Karoline Gitel geb. Stern. David war verwandt mit den aus Rimpar ausgewanderten "Lehman Brothers". [1023] Er studierte, nach der damals üblichen Berufsvorbereitung an einer (Isr.) Präparandenanstalt, an der Isr. Lehrerbildungsanstalt in Würzburg und machte hier 1874 sein Lehrerexamen. [1016] Wenige Jahre später wurde er als Religionslehrer, zugleich Vorbeter und Schächter, für die Israelitische Kultusgemeinde des Kurortes (Bad) Brückenau, Kreis Bad Kissingen, angestellt, für die er bis 1922 tätig war. Nach seinem Ruhestand zog David Lehmann 1928 mit seiner Frau zur Schwiegertochter Gitta Stoll nach Würzburg. Er verstarb hier bereits 1929. Seine Witwe Lea Lehmann wurde von Würzburg deportiert. Quelle: -Zuschrift Elisabeth Böhrer, 24.09.2018.