Sara (Särchen) Lehmann geb. Sonn wurde am 16.12.1880 in Zuentersbach geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Züntersbach, Rothenburg ob der Tauber, Fürth, Ghetto Izbica, unbekannt (Holocaust). Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Lehmann Moritz.
Ihr Kind war Lehman (Lehmann), Lehmann Martin (10.01.1909–Dez. 1985).
Sie starb am ?1942 in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Die Ehefrau des Metzgers Moritz Lehmann in der mittelfränkischen Kleinstadt Rothenburg ob der Tauber stammte aus der Familie Michael und Babette Sonn in der hessischen Gemeinde Zuentersbach. Schon im Oktober 1938 wurde sie mit ihrem Ehemann aus Rothenburg vertrieben. Beide wurden von ihrem letzten Wohnort Fürth am 25.April 1942 mit dem Ziel Ghetto Izbica(Ghetto Krasniczyn) deportiert. Ihr Sohn Martin, das zweite ihrer fünf Kinder, als junger Metzgergeselle in Würzburg tätig, emigrierte nach New York. [1016][1003][1005][1034].