Rosa Levi, Levi / Levy geb. Engel wurde am 16.04.1882 in Würzburg geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, Birstein, Frankfurt am Main, Ghetto Litzmannstadt, unbekannt (Holocaust). Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Engel Bertha geb. Hirsch (17.06.1854–11.03.1936) und Engel David Mendel (03.10.1850–01.11.1910).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Levi Samuel.
Ihr Kind war Levi, Levi (Levy ?) Alfred (30.06.1912).
Sie starb am ermordet in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Rosa Levi wuchs in der Kaufmannsfamilie David und Bertha Engel in Würzburg in einem religiös geprägten Elternhaus auf. Nach 1900 war sie mit dem Lehrer Samuel Levi verheiratet, der lange Zeit in der hessischen Gemeinde Birstein unterrichtete. 1912 wurde ihr Sohn Alfred dort geboren. Rosa Levi war, wie ihr Mann, im Leben der Jüd. Gemeinde engagiert; sie führte den Isr. Frauenverein Birstein (um 1932) (Jüdischer Frauenbund). Rosa und Samuel Levi wurden am 20.Oktober 1941 von ihrem letzten Wohnort Frankfurt mit dem Ziel Ghetto Lodz deportiert. [1016][1003][1023; Birstein][1064].