Samuel Levi (1875)

Samuel Levi wurde am 02.09.1875 in Neustadt in Hessen geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Neustadt (Hessen), Birstein, Frankfurt am Main, Ghetto Litzmannstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Levi, Levi / Levy Rosa geb. Engel.

Sein Kind war Levi, Levi (Levy ?) Alfred (30.06.1912).

Er verstarb in Ghetto Lodz .

Weitere Angaben aus den Quellen: Lehrer. Samuel Levi wuchs in der Familie Abraham und Adelheid Levi in der hessischen Kleinstadt Neustadt in Hessen auf. Vermutlich ab 1907 hatte er die "Elementarlehrer- und Vorsängerstelle bei der Synagogengemeinde Birstein" in Hessen. 1920 Mitgründer, Vorsitzender eines "Bezirksvereins Süd" von (jüd.) Lehrern in Hessen. Wohl bald nach der zwangsweisen Auflösung der jüd. Schule in Birstein 1937 zog er mit seiner aus Würzburg stammenden Ehefrau Rosa nach Frankfurt. Am 20.Oktober 1941 wurden beide von dort ins Ghetto Lodz deportiert. Vater von Alfred; eine Tochter (Esther Giser, 1955 in Israel) widmete ihm 1955 eine wikien(Page of Testimony) für die nationale Gedenkstätte Yad Vashem.[1016][1003][1005][1023; Neustadt, Birstein][1064].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.