Else Lewald wurde am 27.02.1882 in Würzburg geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, Riga-Jungfernhof, Raum Riga. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Lewald Hannchen (Johanna) geb. Haas (14.09.1848–05.05.1916) und Lewald Salomon (09.11.1840–22.04.1911).
Sie starb am 1941/1942 in Raum Riga.
Weitere Angaben aus den Quellen: Als anscheinend elftes von 14 Kindern wurde Else Lewald 1882 geboren und wuchs in der Händlerfamilie Salomon und Hannchen Lewald, geb. Haas, in Würzburg auf. Nach der Schul- und Berufsausbildung war sie wie mehrere ihrer Schwestern im Schneidergewerbe tätig. Mit ihr und den Schwestern Anna und Hedwig führte sie einen gemeinsamen Haushalt, lange Zeit in der Rückertstraße 11, ehe sie im Februar 1939 in das "Judenhaus" Bibrastraße 6 ziehen mussten. Am 27. November 1941 wurde sie mit ihren Schwestern Anna und Hedwig von Würzburg mit dem Ziel Ghetto Riga in das Außenlager Riga-Jungfernhof deportiert. [1016][1003][1057][1078].