Salomon Lewald wurde am 09.11.1840 in Zeitlofs geboren und lebte in Zeitlofs, Würzburg.
Seine Eltern waren Lewald Hanna geb. Weinstock (um 1810–30.01.1886) und Lewald Sußmann (1800–30.01.1878).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Lewald Hannchen (Johanna) geb. Haas in Bamberg geschlossen.
Seine Kinder waren Lewald Karl (05.12.1873), Lewald Gustav (07.11.1870–05.10.1879), Lewald Gretchen (09.10.1871–23.03.1943), Lewald Charlotte (10.09.1883) und Lewald Max (10.12.1872–04.06.1874) sowie weitere 9 Kinder.
Er starb am 22.04.1911 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Häutehändler. Salomon Lewald stammte wie seine Geschwister(?) Michael Lewald und Mathilde Schloß aus einer schon um 1800 in der unterfränkischen Marktgemeinde Zeitlofs, Landkreis Bad Kissingen, ansässigen Familie. Unter den 23 jüd. Matrikelstellen ab 1817 findet sich dort, neben anderen Häutehändlern, ein "Schloma Michel Lewald (Spezerei und raue Häutehandlung)". (Bayerisches Judenedikt von 1813.) Salomon Lewald kam wohl mit seinen Eltern Sußmann und Hanna Lewald in den 1860er Jahren nach Würzburg. Um 1868 übernahm er die väterliche "Fell- und Häutehandlung", die er bis 1909/10 fortführte. [1016].