Siegfried Lewald (1879 - 1968)

Siegfried Lewald wurde am 30.07.1879 in Würzburg geboren und lebte in Würzburg, New York, Bundesstaat.

Seine Eltern waren Lewald Hannchen (Johanna) geb. Haas (14.09.1848–05.05.1916) und Lewald Salomon (09.11.1840–22.04.1911).

Er starb am 23.02.1968, Febr. 1968 in New York, Bundesstaat.

Die Grabstätte befindet sich im "Elmont, Maimonides Cem.".

Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. Er wuchs als neuntes von 14 Kindern der Händlerfamilie Salomon und Hannchen Lewald in Würzburg auf. 1896 emigrierte er mit 16 Jahren nach New York und lebte dort über Jahrzehnte in den Stadtbezirken Manhattan und Queens. 1906 erhielt er die Staatsbürgerschaft der USA. Um diese Zeit gründete er auch eine Familie. Mit seiner Ehefrau Rose (1885-1974) zog er den Sohn Herbert (1913-1991?) groß. Siegfried Lewald lebte zuletzt in Yonkers und wurde mit fast 90 Jahren in wikien(Elmont, New York) beerdigt. [1016][1065] Quellen: -ancestry.com (1910 United States Federal Census; 1930 United States Federal Census; 1940 United States Federal Census; Index to Petitions for Naturalization filed in New York City, 1792-1989; U.S., World War II Draft Registration Cards, 1942).

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.