Frieda Lewkowitz geb. Rosenberg (1885 - 1942)

Frieda Lewkowitz geb. Rosenberg wurde am 13.07.1885 in Turek geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Turek, Regensburg, Ghetto Piaski, unbekannt (Holocaust). Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Lewkowitz Jakob.

Ihr Kind war Lewkowitz Moses Chaim Gerson (21.04.1912).

Sie starb am ?1942 in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: In der polnischen Stadt Turek aufgewachsene Ehefrau eines Kultusbeamten der für die Israelitische Kultusgemeinde in Regensburg arbeitete. Mutter von drei Kindern, darunter der in Würzburg ausgebildete Lehrer Moses Lewkowitz. Mit ihrem Ehemann Jakob wurde sie am 4.April 1942 von Regensburg ins Piaski deportiert. [1016][1003][1064].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.