Jakob Lewkowitz wurde am 26. 03. 1884 in Wieluń geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Wielun, Regensburg, Ghetto Piaski, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Lewkowitz Frieda geb. Rosenberg.
Sein Kind war Lewkowitz Moses Chaim Gerson (21.04.1912).
Er starb am ?1942 in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Kultusbeamter in Regensburg. Der "Hilfsschächter und zweite Vorsänger" der Jüd. Gemeinde Regensburg wurde in der damals russischen Stadt Wielun geboren und kam in jungen Jahren nach Deutschland. Wohl zeitnah zu seiner Familiengründung 1906 stellte ihn die Israelitische Kultusgemeinde Regensburg als Kultusbeamten an. Nach Jahrzehnten in diesem Amt wurde Jakob Lewkowitz am 4.April 1942 mit seiner Ehefrau Frieda von Regensburg ins Piaski deportiert. Vater des in Würzburg ausgebildeten Lehrers Moses Lewkowitz. [1016][1003][1005][1023; Regensburg][1064].