Simon Löbenstern wurde am um 1820 in Wuestensachsen (ehrenberg) geboren und lebte in Wüstensachsen.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Löbenstern Hannchen geb. Herzberg.
Sein Kind war Löbenstern Jonas (23.01.1844–20.08.1936).
Er verstarb in Wuestensachsen (ehrenberg).
Weitere Angaben aus den Quellen: Pferdehändler in der heute osthessischen, früher unterfränkischen Gemeinde Wuestensachsen. Er stammte aus einer schon um 1800 in dem Ort ansässigen Familie. Unter den beachtlich vielen 38 Inhabern der jüd. Matrikelstellen findet sich dort 1817 auch ein "Lob Levi Löbenstern (Viehhändler)". (Bayerisches Judenedikt von 1813.) Vater des Lehrers Jonas Löbenstern in Burgkunstadt, später Würzburg. [1016][1023; Wüstensachsen].