Jonas Löbenstern (1844 - 1936)

Jonas Löbenstern wurde am 23.01.1844 in Wuestensachsen (ehrenberg) geboren und lebte in Wüstensachsen, Bamberg, Burgkunstadt, Würzburg.

Seine Eltern waren Löbenstern Hannchen geb. Herzberg (um 1820–vor 1913) und Löbenstern Simon (um 1820).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Löbenstern Ricke (Friederika), Ricke geb. Philidor, die Ehe wurde am 02.06.1870 in Bamberg geschlossen.

Seine Kinder waren Schmidt Fanny geb. Löbenstern (06.06.1871) und Stern Senta geb. Löbenstern (09.08.1874).

Er starb am 20.08.1936 in Würzburg.

Weitere Angaben aus den Quellen: Jonas Löbenstern wuchs in der Pferdehändlerfamilie Simon und link(Hannchen Löbenstern (Herzberg)#26548) in der damals unterfränkischen Gemeinde Wüstensachsen in der Rhön auf. Nach seiner Berufsausbildung, die er 1864 am Schullehrerseminar in Bamberg abschloss, arbeitete er bis 1913, über einen Zeitraum von fast 50 Jahren, als Lehrer und Kantor in der oberfränkischen Kleinstadt Burgkunstadt. Ehrungen: 1889/1890 Ernennung zum Ehrenbürger von Burgkunstadt; 1907 Beförderung zum Hauptlehrer; 1911 Luitpold-Kreuz für Verdienste um den bayerischen Staat; 1913 feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Der ab 1911 verwitwete Jonas Löbenstern zog 1913 zur Tochter Senta Stern nach Würzburg. Er verstarb hier 1936 mit 92 Jahren. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.